Spécialistes de l’ophtalmologie

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Rue Haute, 78 4700 Eupen

Tél. +32 (0) 87 59 55 90

Siret. Laurence

Die PRK-Operation:

Vor der PRK-Laser-Operation wird Ihnen der Ablauf eingehend erklärt, da es für Sie wichtig ist, diesen Eingriff Schritt für Schritt zu kennen.

Der Chirurg trägt die äusserste Schicht der Hornhaut,  das Epithelium, mit Hilfe eines mikrochirugischen Instruments ab. Die computergesteuerten Laserstrahlen verdampfen das Gewebe der Hornhaut.
Es wird gerade so viel  Gewebe abgetragen, um die Hornhautform so umzumodeln, dass sie die Sehkraft korrigiert.
Die anfängliche Genesungszeit beträgt zirka eine Woche.

Mögliche mit der PRK-Operation einhergehende Seiteneffekte:
  • Mässige bis starke Schmerzen während der ersten Tage.
  • Während der Heilungssphase kann eine verschwommene Sicht auftreten. Dieses Problem verschwindet  generell nach einer Woche.
  • Eine Eintrübung (Haze) oder Regression: in einigen Fällen kann es nach etwa 6 Monaten vorkommen, dass die Hornhaut die Form von vor der Operation annimmt. Dann kann der Patient sich für einen weiteren Eingriff (Nachkorrektur / retouching) oder das Tragen einer Brille, bzw. von Kontaktlinsen entscheiden.
Bei beiden Techniken, also der Lasik- und der PRK-Operation, kann das Risiko einer nicht unkontrollierbaren Hornhautinfektion (infektiöse Keratitis) einen hohen Verlust der Sehkraft herbeiführen.
Die Möglichkeit  des Verlusts des Auges ist so selten, dass wir kaum Prozentzahlen kennen.